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Kritische Infrastruktur mit Geointelligenz effizient schützen

Posted on 17.01.2026

Berlin – Urbane Versorgungsnetze geraten zunehmend ins Visier destabilisierender Kräfte, was durch jüngste Sabotageakte auf Stromtrassen in Berlin belegt wird. Um die Widerstandsfähigkeit wichtiger Infrastrukturen zu fördern, hat das Unternehmen The Green Bridge eine innovative Technologie zur KI-gestützten Verarbeitung von Geodaten entwickelt. Diese Methode nutzt dynamisches Geo-Clustering, um kritische Orte präzise zu analysieren, adäquat zu schützen und bei Ernstfällen schnell zu reagieren.

Kritische Infrastrukturen unter Beobachtung

In modernen Städten wie Berlin sind Kritische Infrastrukturen, darunter Stromtrassen, Wasserleitungen und Mobilfunkknoten, besonders anfällig für Angriffe. Professor Dr. Roman Brylka von The Green Bridge erklärt, dass eine neue Form geobasierter Intelligenz notwendig ist, um der gestiegenen Bedrohungslage zu begegnen. Ihre Technologie beruht auf einem hochauflösenden europäischen Referenzraster, das es ermöglicht, Orte mit hoher Detailtiefe zu analysieren und präventiv zu schützen.

Neuralgische Punkte im Fokus

Durch den Einsatz raumbezogener Clusterverfahren können die Überschneidungen kritischer Infrastrukturen mit sensiblen gesellschaftlichen Einrichtungen identifiziert werden. Ein feingliedriges Raster zeigt detaillierte Abbildungen von Versorgungs- und Bevölkerungsdaten. Diese Daten geben Hinweise auf potenzielle Risiken und ermöglichen es, präventive Schutzstrategien zu entwickeln. Der dynamische Risikoscore, der aus diesen Analysen resultiert, zeigt die am meisten gefährdeten Knotenpunkte in der Stadt auf und legt den Fokus auf deren rasche Sicherung.

Reaktionsstrategien im Krisenfall

Im Fall eines Anschlags ermöglicht das Rastermodell eine sofortige geobasierte Analyse der Folgen. Verantwortliche können auf Rasterzellenebene feststellen, welche Versorgungsstränge beeinträchtigt sind und wie viele Menschen betroffen sind. Dies verbessert die Entscheidungsfindung in Krisensituationen und erlaubt eine gezielte Koordination von Evakuierungen oder Notstromversorgungen. Temporäre Maßnahmen, wie der Einsatz von Videoüberwachung oder mobilen Zäunen, können effizient an neuralgischen Punkten implementiert werden.

Überwachung und Optimierung von Infrastrukturen

Eine umfassende Dokumentation von Sabotageakten ist unerlässlich, um aus diesen Vorfällen zu lernen und städtische Resilienz zu stärken. Mit geointelligenter Unterstützung wird ein lückenloses digitales Profil jeder Rastereinheit, inklusive ihrer Versorgungsfunktionen und Risikoeinstufungen, erstellt. Solche Daten sind entscheidend für die Planung von Wiederaufbaumaßnahmen und helfen dabei, Schwachstellen in der Infrastruktur systematisch zu identifizieren und zu beheben.

Was das bedeutet

Die Integration von Geointelligenz in den Schutz kritischer Infrastrukturen könnte maßgeblich zur Verbesserung der städtischen Sicherheit beitragen. In Österreich könnten Städte von ähnlichen Technologien profitieren, um sich gegen wachsende Bedrohungen abzusichern. Angesichts der globalen politischen Tendenzen ist es wichtig, vorausschauende Maßnahmen zu ergreifen, um eine resiliente und sichere urbanen Lebensräume zu schaffen.

Quelle: presseportal.de, Datum: 17.01.2026, Fotocredit: & Website: The Green Bridge

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