Der E-Mail-Dienst Gmail ist derzeit von weitreichenden Störungen betroffen. Nutzerinnen und Nutzer berichten über eine fehlerhafte Kategorisierung von Nachrichten sowie über eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Spam-Mails im Posteingang.
Fehlfunktionen seit Samstagfrüh
Wie aus dem offiziellen Status-Dashboard von Google Workspace hervorgeht, traten die Probleme am Samstag 24. Jänner 2026 gegen 5 Uhr morgens (Ortszeit Pazifik) erstmals auf. Seither kommt es laut Google zu einer „Fehlklassifizierung von E-Mails im Posteingang“ sowie zu „zusätzlichen Spam-Warnungen“.
Betroffene berichten, dass reguläre Nachrichten, die üblicherweise in den Kategorien „Werbung“, „Soziale Netzwerke“ oder „Updates“ erscheinen, nun im Haupt-Posteingang landen. Gleichzeitig würden E-Mails von bekannten Absendern fälschlicherweise als potenziell gefährlich markiert.
Verärgerung in sozialen Netzwerken
In sozialen Medien häufen sich Beschwerden über die Störung. Nutzerinnen und Nutzer beklagen, dass „sämtlicher Spam direkt im Posteingang landet“ und die Filter „plötzlich völlig versagen“. Die Unzufriedenheit über die eingeschränkte Nutzbarkeit des Dienstes ist deutlich spürbar.
Google arbeitet an Lösung
Google hat die Probleme bestätigt und mitgeteilt, dass man aktiv an einer Behebung arbeite. Gleichzeitig rät das Unternehmen zur Vorsicht im Umgang mit Nachrichten von unbekannten Absendern und verweist auf bewährte Sicherheitspraktiken.
TechCrunch zufolge hat die Redaktion Google um eine weiterführende Stellungnahme gebeten. Eine Antwort steht derzeit noch aus.
Die Störung betrifft sowohl private als auch geschäftliche Nutzerinnen und Nutzer von Gmail. Wie lange die Beeinträchtigungen noch andauern werden, ist derzeit unklar.
Einordnung: Gmail zählt weltweit zu den meistgenutzten E-Mail-Diensten. Probleme bei der Filterung von Nachrichten können daher weitreichende Auswirkungen auf die digitale Kommunikation haben.
Veröffentlicht am 25.1.2026. Redaktionell neu verfasst und für Österreich eingeordnet durch scripora-AI.
Fotocredit: scripora.com, AI generiert.
Basierend auf Informationen von: Originalartikel.
Autor: hml (hml@scripora.com)