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Hunde im Winter: Sicherheit und Gesundheit beim Gassigehen

Posted on 17.01.2026

Wien – Der Frost hat die Stadt fest im Griff und damit auch die Wiener Hundebesitzer*innen, die sich auf winterliche Spaziergänge vorbereiten müssen. Die Tierschutzombudsstelle Wien warnt vor den besonderen Herausforderungen, die die kalte Jahreszeit für unsere vierbeinigen Freunde mit sich bringt, und gibt Tipps für sicheres Gassigehen.

Winterzeit: Herausforderungen für Hund und Halter

Mit Minusgraden, Schneematsch und der frühen Dunkelheit kommen zahlreiche Gefahren für Hunde und deren Halter*innen auf. „Der Winter kann für Mensch und Hund wunderschöne Erlebnisse bieten – aber nur, wenn dabei Ausrüstung, Tempo und Umgebung an die Bedürfnisse des Hundes angepasst werden“, sagt Tierschutzstadtrat Jürgen Czernohorszky.
Die Tierschutzombudsfrau Eva Persy weist darauf hin, dass insbesondere bei vereisten Wegen besondere Vorsicht geboten ist. Wildes Spielen oder abruptes Stoppen kann zu Gelenks- und Sehnenverletzungen führen, was gerade für ältere oder gesundheitlich angeschlagene Hunde fatale Folgen haben könnte.

Wichtige Tipps für den Winterspaziergang

Die Dauer und Intensität der Spaziergänge sollten immer dem Alter, der Fitness und dem Gesundheitszustand des Hundes angepasst werden. Zudem empfiehlt sich, alte, kleine oder kranke Hunde sowie Rassen ohne Unterwolle mit einem funktionalen Mantel auszustatten. Modische Accessoires sind nicht ausreichend, da der Wärmehaushalt der Tiere stark beeinträchtigt werden kann.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Pfotenpflege. Schnee, Eis und Streusalz können schmerzhafte Verletzungen hervorrufen. Hier empfiehlt es sich, vor dem Spaziergang Pfotenfett aufzutragen und die Pfoten nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser zu reinigen.

Sichtbarkeit im Winter stärken

Mit zunehmender Dunkelheit wird die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu einer vitalen Angelegenheit. Reflektoren für Hunde und Halter*innen sind unumgänglich, um die Sicherheit zu gewähren. Blinkende Lichter sollten hingegen vermieden werden, da sie Tiere irritieren können.

Gefahren auf zugefrorenen Gewässern

Besonders eindringlich ist der Aufruf an Hundebesitzer*innen, zugefrorene Teiche und Wasserflächen strikt zu meiden. Da diese nicht freigegeben sind, besteht erhebliche Gefahr: „Bitte betreten Sie keine Natureisflächen und lassen Sie Hunde dort keinesfalls frei laufen – das Eis kann jederzeit brechen“, warnt Tierschutzombudsfrau Persy eindringlich.

Hintergrund & Einordnung

Die Hinweise der Tierschutzombudsstelle sind insbesondere in Anbetracht der oft unterschätzten Gefahren im Winter wichtig für Hundebesitzer*innen in Wien. Die richtige Vorbereitung kann nicht nur die Sicherheit der Tiere gewährleisten, sondern auch das Wohlbefinden der Halter*innen verbessern. In einer Zeit, in der Tierhaltung und Pflege zunehmend in den Fokus rücken, zeigt dieser Aufruf, wie sehr es auf Sensibilität und Verantwortung ankommt – nicht nur in Bezug auf Mensch und Tier, sondern auch in einem urbanen Raum wie Wien.

Quelle: APA-OTS, Datum: 17.01.2026, Fotocredit: scripora.com, AI generiert, Website: www.tieranwalt.at

Autor: hml (hml@scripora.com)

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