Ludwigsburg: Alarmierende Statistik für Juweliere
Ludwigsburg – Die Zahl der Einbrüche und Tatversuche bei Juwelieren hat im Jahr 2023 einen neuen Höchststand erreicht. In Orten mit weniger als 100.000 Einwohnern wurden etwa 60,5 % der Taten registriert, was einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Sicherheitsberatung und Schulungen werden für die Branche immer wichtiger.
Anstieg der Taten und Versuche
Auffällig ist ein weiterer zahlenmäßiger Anstieg an Taten und Tatversuchen in Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern: Rund 60,5 % aller gemeldeten Ereignisse wurden in diesen Städten verzeichnet, im Vergleich zu 57 % im Vorjahr. Bei durchschnittlich etwa 79 % der Einbrüche, die Schaufenster, Türen und PKW betreffen, wird gezielt gegen die Verglasung und Rahmenkonstruktion vorgegangen.
Schulungen zur Juweliersicherheit
Um der steigenden Bedrohung entgegenzuwirken, empfiehlt das Unternehmen MentalLeis regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter im Bereich Sicherheit. Dabei werden besonders Aspekte wie Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und der Umgang mit Sicherheitsmaßnahmen trainiert, um potenzielle Täter frühzeitig zu erkennen.
Ein wichtiges Ziel der Schulungen ist es, die persönliche Sicherheit zu erhöhen und potenzielle Straftaten bereits im Ansatz zu verhindern.
Inhalte der Sicherheitsschulungen
- Anti-Viktimisierung des Unternehmens und der Mitarbeiter
- Stressmanagement und Stressbewältigung
- Wahrnehmung und Wahrnehmungsfehler
- Modus Operandi (Verhalten von Straftätern)
- Konterstrategien gegen Trickdiebe und Räuber
- Verhalten gegenüber Gewalttätern (Einbrecher, Räuber etc.)
- Übungen und Praxisreflexion mit den Mitarbeitern
Mit einem maßgeschneiderten Sicherheitskonzept können Juweliere ihre Sicherheit deutlich erhöhen und die Risiken für ihr Unternehmen minimieren.
Quelle: OpenPR, Datum: 05.01.2026, Fotocredit: by MentalLeis Dienstleistungen GmbH, Website: www.mentalleis.de/trainings/juwelier-sicherheit/
Autor: hml (hml@scripora.com)
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