Berlin – Ein Strom-Anschlag hat gezeigt, wie verletzlich die Bundeshauptstadt ist. Zehntausende Menschen wurden von den Folgen des Angriffs betroffen. Angesichts dieser Entwicklungen wird das Thema Resilienz, das seit Jahren auf Konferenzen diskutiert wird, zunehmend kritisiert, da es in der Praxis offenbar nicht ausreichend umgesetzt wird.
Schutz kritischer Infrastruktur dringend erforderlich
Trotz der Investitionen von über drei Milliarden Euro in Projekte wie das Pflanzen von Bäumen, wird die Notwendigkeit betont, dringender in den Schutz kritischer Infrastrukturen zu investieren. Fachleute fordern, Trafostationen, Leitungen und Knotenpunkte besser zu schützen sowie den Bevölkerungsschutz zu stärken.
Politische Reaktionen und Diskussionen
Die politische Diskussion um Resilienz und Sicherheit dürfte durch den Vorfall an Intensität gewinnen. Der Vorfall wird als Weckruf angesehen, die Maßnahmen zur Sicherung von kritischer Infrastruktur und den Bevölkerungsschutz zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.
Quelle: Presseportal.de, Datum: 05.01.2026, Fotocredit: scripora.com AI generiert, Website: https://www.presseportal.de
Autor: hml (hml@scripora.com)
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