Gerlingen/Las Vegas – Auf der CES 2026 zeigt Bosch, wie Software und Hardware in der Mobilität, Fertigung und im Alltag ineinandergreifen. Tanja Rückert, Geschäftsführerin von Bosch, betont, dass das Unternehmen die Grenze zwischen physischen und digitalen Welten überbrückt und intelligente, menschenzentrierte Lösungen entwickelt.
Innovationen und Umsatzprognosen
In den kommenden Jahren erwartet Bosch einen Umsatz von über sechs Milliarden Euro in den Bereichen Software und Services, wobei ein Großteil auf den Mobilitätssektor entfallen soll. Auch das Umsatzvolumen mit Software und Sensorik wird bis 2032 voraussichtlich deutlich steigen, unterstützt durch große Investitionen in künstliche Intelligenz (KI).
Künstliche Intelligenz im Cockpit
Die CES 2026 präsentiert Boschs neues KI-basiertes Cockpit, das eine personalisierte Fahrzeugumgebung schafft. Es nutzt KI-gestützte Sprach- und visuelle Technologien, um Interaktionen zu ermöglichen und Funktionen wie die Parkplatzsuche zu automatisieren.
Technologische Fortschritte in der Fahrzeugtechnik
Bosch etabliert sich als Vorreiter in By-Wire-Systemen, die mechanische Verbindungen durch elektrische Signale ersetzen und somit neue Freiheiten in Design und Sicherheit bieten. Diese Technologien sollen bis 2032 zu einem Umsatz von über sieben Milliarden Euro führen.
Partnerschaften und strategische Ausrichtung
Zusammen mit Microsoft plant Bosch, agentische KI in die Fertigungsprozesse zu integrieren, um Effizienz und Flexibilität zu steigern. Auch in den USA wird Bosch durch Kooperationen, wie mit Kodiak AI zur Entwicklung autonomer Lkw, weiter wachsen.
Kampf gegen Produktfälschungen
Mit der neuen Lösung Origify bietet Bosch einen innovativen Ansatz zur Bekämpfung von Produktfälschungen an. Diese Technologie verwendet eine digitale DNA zur Verifizierung der Echtheit von Produkten.
Quelle: Presseportal.de, Datum: 05.01.2026, Fotocredit: Bosch, Website: http://www.bosch.de
Autor: hml (hml@scripora.com)
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