Japan plant die Wiederinbetriebnahme seines größten Atomkraftwerks, das nach der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011 stillgelegt wurde. Der Schritt erfolgt, um die Energieversorgung des Landes zu stabilisieren und den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu beschleunigen. Die Betreiber haben alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um den Betrieb unter strengen Auflagen zu gewährleisten.
Das Kraftwerk, gelegen in der Präfektur Kagoshima, wird die Kapazität erhöhen, die Energieproduktion des Landes nachhaltig zu steigern. Angesichts steigender Energiepreise und dem zunehmenden Fokus auf erneuerbare Energien sieht die japanische Regierung diesen Schritt als notwendig an.
Nur wenige Monate nach den verheerenden Fukushima-Ereignissen kam es zu einem Umdenken in der japanischen Energiepolitik, die daraufhin verstärkt auf Solar- und Windkraft setzte. Dennoch bleibt die Öffentlichkeit gespalten, wenn es um die Sicherheit von Atomkraftwerken geht.
Veröffentlicht am 22.12.2025. Zusammengefasst und aufbereitet für Österreich durch scripora-AI. Den vollständigen Originalbericht finden Sie hier: Originalartikel.
Autor: hml (hml@scripora.com)